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Hund frisst nicht: mögliche Ursachen für Appetitlosigkeit

Es kann immer wieder vorkommen, dass ein Hund nicht frisst oder die Aufnahme von Futter zumindest deutlich reduziert. Sofern die Appetitlosigkeit nur von kurzer Dauer ist, besteht normalerweise kein Grund zur Sorge.

Verweigert der Vierbeiner jedoch über einen längeren Zeitraum die Nahrungsaufnahme, kann das zu einer ernsten Gefahr für ihn werden. Woran es liegen kann, dass Ihr Hund nicht frisst und wie Sie seinen Appetit wieder steigern können, erfahren Sie im Folgenden.

Mögliche Gründe, warum ein Hund nicht frisst

Wenn ein Hund nur wenig oder gar nicht frisst, kann das ganz unterschiedliche Gründe haben. Die möglichen Ursachen für den mangelnden Appetit sind zahlreich und reichen von einer harmlosen Magenverstimmung bis hin zu ernsten Krankheiten.

Verweigert Ihr Hund das Fressen, kann das insbesondere folgende Gründe haben:

  • Medizinische Ursachen wie Krankheiten oder Medikamente
  • Psychische Ursachen wie Stress
  • Fehler bei der Fütterung

Medizinische Ursachen, wegen denen ein Hund nicht frisst

Häufig liegt der Appetitlosigkeit bei Hunden eine medizinische Ursache zugrunde. Denn es gibt zahlreiche Krankheiten, die unter anderem auch dazu führen können, dass ein Hund nicht mehr frisst. 

Das kann zum einen an den Gesundheitsproblemen selbst liegen, zum anderen aber auch mit den zur Behandlung notwendigen Medikamenten zusammenhängen. Zudem gehört es auch zu den typischen Begleiterscheinungen einer Operation, dass Hunde danach vorübergehend nur wenig Appetit haben.

Zu den medizinischen Ursachen, wegen denen ein Hund nicht frisst, gehören unter anderem:

  • Verdauungsprobleme wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Fehlfunktionen der Schilddrüse
  • Fremdkörper im Maul oder im Verdauungstrakt
  • Zahnprobleme und die damit verbundenen Schmerzen
  • Vergiftungen
  • Chronische Schmerzen

Psychische Ursachen für Appetitlosigkeit bei Hunden

Die negativen Auswirkungen von psychischen Problemen werden bei Hunden nach wie vor unterschätzt. Dabei können sie zahlreiche Folgen für die Gesundheit haben und dem Vierbeiner unter anderem im wahrsten Sinne des Wortes auch auf den Magen schlagen.

Gerade übermäßiger Stress, der zum Beispiel durch einen Umzug, Überforderung beim Hundetraining oder eine Trennung entstehen kann, führt häufig dazu, dass Hunde unter Appetitlosigkeit leiden und nicht mehr richtig fressen.

Darüber hinaus können allerdings auch die folgenden psychischen Faktoren Appetitlosigkeit bei Hunden auslösen:

  • Eine Scheinträchtigkeit
  • Die Pubertät
  • Die Läufigkeit
  • Unterwürfigkeit gegenüber Artgenossen

Fehler bei der Fütterung können zu Futterverweigerung führen

Selbstverständlich spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle für den Appetit des Hundes. So können sowohl das falsche Futter als auch generelle Fehler bei der Fütterung dazu führen, dass ein Hund nicht frisst.

Bedenken Sie in diesem Zusammenhang vor allem, dass nicht jeder Vierbeiner die gleichen Vorlieben hat und nicht alle Hunde jedes Futter problemlos vertragen. Wenn Ihr Hund nicht frisst und darüber hinaus keine weiteren Symptome, die auf eine Krankheit hinweisen, auftreten, kann ein näherer Blick auf die Ernährung daher oftmals weiterhelfen.

Verweigert ein Hund sein Futter, kann das unter anderem an folgenden Fehlern bei der Ernährung liegen:

  • Der Vierbeiner mag sein Futter nicht.
  • Eine zu schnelle Futterumstellung hat Verdauungsprobleme ausgelöst.
  • Der Hund verträgt bestimmte Inhaltsstoffe in seinem Futter nicht.
  • Das Tier erhält zwischen den Mahlzeiten zu viele Leckerlis.
  • Der Vierbeiner hat den ganzen Tag einen Napf mit Futter zur Verfügung.

Ein Hund, der nicht frisst, kann ein Fall für den Tierarzt sein

Nicht immer besteht akuter Handlungsbedarf, wenn ein Hund das Futter in seinem Napf einmal nicht fressen mag. Hält die Appetitlosigkeit jedoch über einen längeren Zeitraum an, ist ein Besuch beim Tierarzt definitiv sinnvoll. 

Schließlich führt eine dauerhafte Futterverweigerung nicht nur zu Gewichtsverlust und Mangelerscheinungen. Sie kann darüber hinaus auch das Symptom einer Krankheit sein. Das gilt vor allem dann, wenn weitere Beschwerden, wie zum Beispiel Durchfall, Erbrechen, ein aufgeblähter Bauch oder Fieber, hinzukommen.

In diesem Fall kann der Tierarzt Ihren Hund untersuchen und anhand seiner Diagnose die erforderlichen Behandlungsmaßnahmen festlegen. Sobald die zugrunde liegenden Gesundheitsprobleme behoben sind, kehrt auch der Appetit des Vierbeiners wieder zurück.

Das richtige Futter gegen Appetitlosigkeit beim Hund

Wollen Sie etwas gegen die Appetitlosigkeit Ihres Hundes unternehmen, sollten Sie neben dem Ausschließen von gesundheitsbedingten Ursachen vor allem eine artgerechte Ernährung des Vierbeiners sicherstellen.

Achten Sie beim Kauf von Hundefutter darauf, dass das Produkt Ihrer Wahl möglichst bekömmlich ist und ohne künstliche Zusätze oder Weizen auskommt. Auf diese Weise lassen sich Unverträglichkeiten als einer der möglichen Gründe, aus denen ein Hund nicht frisst, von vorneherein vermeiden.

Greifen Sie daher stets zu natürlichem Hundefutter mit einem hohen Fleischanteil, wie Sie es im Sortiment von Bellfor finden. Das sorgt für eine optimale Nährstoffversorgung und einen guten Geschmack, der gerade bei Hunden mit Appetitlosigkeit besonders wichtig ist.

Sollte Ihr Hund an einer Futtermittelallergie leiden, empfehlen wir Ihnen, direkt zu unseren Sorten mit Insektenprotein aus den Larven der Schwarzen Soldatenfliege zu greifen. Das hypoallergene Hundefutter auf Insektenbasis ist besonders verträglich und versorgt ernährungssensible Tiere zuverlässig mit hochwertigem Eiweiß.

CBD Tropfen gegen Appetitlosigkeit beim Hund

Wenn ein Hund nicht frisst, kann neben einem eventuell erforderlichen Besuch beim Tierarzt und einer Umstellung auf hochwertiges Hundefutter von Bellfor auch die Gabe von CBD Öl sinnvoll sein.

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol - ein natürlicher Wirkstoff, der aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Untersuchungen lassen vermuten, dass CBD unter anderem bei übermäßigem Stress, chronischen Schmerzen und Verdauungsproblemen wie Übelkeit zu helfen scheint.

Obwohl CBD Tropfen bislang nicht zur Anwendung bei Tieren produziert werden, könnten sie somit eine hilfreiche Unterstützung bei Hunden mit Appetitlosigkeit sein.

Sie benötigen Beratung? Dann rufen Sie uns an: 02222-8039975


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