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Pudel: Hundefutter und Rasseportrait

Banner mit Pudel

Pudel

Beim Pudel handelt es sich um eine französische Hunderasse, die in vier unterschiedlichen Größen gezüchtet wird. Die FCI führt den Pudel unter den Gesellschafts- und Begleithunden in Gruppe 9, Sektion 2.


Ursprünglich wurden die intelligenten Vierbeiner als Apportierhunde für die Wasserjagd gezüchtet. Heute ist der Pudel jedoch in erster Linie ein beliebter Familienhund, der mit einem liebevollen und freundlichen Wesen besticht.

Geschichte des Pudels

Der Pudel stammt ursprünglich aus Frankreich, wo er den Namen Caniche trägt und zunächst vor allem für die Jagd auf Enten eingesetzt wurde. Sein Vorfahre ist der ebenfalls aus Frankreich stammende Wasserhund Barbet. Im Laufe der Zeit hat sich der Pudel immer mehr zu einem klassischen Gesellschaftshund entwickelt und seine Fähigkeiten bei der Jagd weitgehend eingebüßt. In den Anfängen der Pudelzucht am Ende des 19. Jahrhunderts wurden lediglich Klein- und Großpudel gezüchtet. 


Die Anerkennung der Rasse durch die FCI erfolgte im Jahr 1930. Kurz darauf kam mit dem Zwergpudel eine dritte Variante des Pudels hinzu, auf die in den 90er Jahren dann schließlich noch der Toypudel folgte, sodass die Rasse seither in vier unterschiedliche Größen eingeteilt wird.


Heute ist der Pudel in vielen Ländern ein beliebter Gesellschaftshund, wobei in Deutschland vor allem Zwergpudel großen Anklang finden.

Merkmale des Pudels

Der Pudel ist ein schlanker Hund mit einem federnden Gang, der dem Betrachter eine gewisse Eleganz vermitteln soll. Sein charakteristischstes Merkmal ist das dichte, gekräuselte Fell, das laut Rassestandard unter anderem einfarbig schwarz, braun oder weiß sein darf.


Da der Pudel sein Fell nicht wechselt und die Haare stetig weiter wachsen, sind ein regelmäßiger Besuch beim Hundefriseur sowie eine gewissenhafte Fellpflege Plicht.

Die vier Varianten des Pudels unterscheiden sich lediglich anhand ihrer Größe und ihres Gewichts:

  • Der Großpudel erreicht eine Schulterhöhe von 45 bis 60 Zentimetern und wird ungefähr 20 Kilo schwer.
  • Der Kleinpudel wird 35 bis 45 Zentimeter groß und erreicht ein Gewicht von etwa zehn Kilogramm.
  • Der Zwergpudel erreicht eine Größe von 28 bis 35 Zentimetern sowie ein Gewicht von rund sechs Kilo.
  • Der Toypudel ist mit einer Schulterhöhe von 24 bis 28 Zentimetern und einem Gewicht von zwei bis drei Kilo der kleinste Vertreter dieser Rasse. 

Die Lebenserwartung des Pudels liegt bei 12 bis 15 Jahren, wobei Großpudel tendenziell etwas früher sterben. Das gilt auch für besonders kleine Toypudel, deren Größe unterhalb der Grenze von 24 Zentimetern liegt.

Pudel Wesen und Charakter

Beim Pudel handelt es sich um einen ausgesprochen anpassungsfähigen Hund, der es mit seiner verspielten Art im Handumdrehen schafft, seinen Besitzer um den Finger zu wickeln. Er bevorzugt es, möglichst oft in der Nähe seiner menschlichen Familienmitglieder zu sein und genießt gegenseitige Aufmerksamkeit sehr.


Zudem zeichnet sich der sensible Pudel größenübergreifend durch eine außergewöhnlich hohe Intelligenz und Lernbereitschaft aus, was ihn unter anderem auch zu einem tollen Hund für Anfänger macht. Nichtsdestotrotz erfordert natürlich auch die Erziehung eines Pudels eine gewisse Arbeit, die von Herrchen, beziehungsweise Frauchen nicht vernachlässigt werden darf.

Aktivitäten mit dem Pudel

Aktivitäten mit dem Pudel

Pudel sind äußerst vielseitig und geschickt. Von ihrem ursprünglichen Verwendungszweck als Jagdhunde haben sie sich bis heute ihre hervorragenden Apportierfähigkeiten erhalten. Pudel eignen sich daher bei weitem nicht nur, um mit schicken Frisuren auf Hundeausstellungen zu glänzen. 


Sie sind darüber hinaus auch überaus fähige Hundesportler, die sich für zahlreiche unterschiedliche Disziplinen begeistern lassen und neue Herausforderungen mit großem Eifer annehmen. Ein Leben als reiner Schoßhund ist für einen Pudel hingegen viel zu langweilig und führt über kurz oder lang zu Unterforderung.

Um Ihren Pudel optimal auszulasten, eignen sich unter anderem die folgenden Hundesportarten sehr gut:

Pudel Krankheiten

Grundsätzlich handelt es sich beim Pudel um eine robuste Hunderasse, die sich einer guten Gesundheit erfreut. Dennoch gibt es einige rassetypische Krankheiten, für die ein erhöhtes Risiko besteht. Zudem besteht vor allem bei sehr kleinen Toypudeln eine generell erhöhte Krankheitsanfälligkeit, weshalb ihre Zucht mitunter kritisch betrachtet wird.

Insbesondere folgende Krankheiten treten bei Pudeln überdurchschnittlich oft auf:

  • Wie bei vielen großen Hunderassen besteht beim Großpudel ein erhöhtes Risiko für Hüftdysplasie. Die Gelenkerkrankung ist schmerzhaft und kann auf Dauer zu Lahmheit führen.
  • Zudem können Großpudel relativ leicht eine Magendrehung erleiden. Dabei handelt es sich um einen lebensgefährlichen Notfall, der umgehend operativ behandelt werden muss.
  • Die kleineren Varianten des Pudels neigen verstärkt zu einer Erkrankung an progressiver Retinaatrophie (PRA). Die erblich bedingte Augenkrankheit führt zu einem Absterben der Netzhaut bis zum vollständigen Erblinden des Hundes.
  • Grauer Star (medizinische Bezeichnung: Katarakt) zählt ebenfalls zu den Augenkrankheiten, an denen der Pudel überdurchschnittlich oft erkrankt.
  • Beim Toy- und Zwergpudel besteht ein erhöhtes Risiko für eine Patellaluxation, die durch ein schmerzhaftes Herausspringen der Kniescheibe gekennzeichnet ist.
  • Pudel zählen zu den Rassen, die besonders stark von einer Erkrankung an Sebadenitis betroffen sind. Dabei handelt es sich um eine Entzündungskrankheit, die die Talgdrüsen zerstört und Haarausfall verursacht.

Die richtige Ernährung des Pudels

Einer ausgewogenen Ernährung kommt für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Pudels eine große Bedeutung zu. Für den Energiebedarf Ihres Hundes spielen verschiedene Faktoren wie Alter, Gewicht und sportliche Aktivitäten eine Rolle. Da sich das Gewicht beim Pudel in einem Bereich von 2 bis 20 Kilo bewegen kann, sind die Unterschiede dementsprechend groß.

Bellfor Haut & Fell Pulver


Grundsätzlich sollten Sie bei der Ernährung jedoch vor allem auf eine möglichst gute Qualität des Futters achten.


Mit dem Ernährungskonzept von Bellfor liegen Sie für Ihren Pudel genau richtig. 


Denn unsere Produkte enthalten ausschließlich natürliche Zutaten sowie einen besonders hohen Anteil an tierischen Bestandteilen in Lebensmittelqualität. Sie sind daher sehr gut verträglich und unterstützen Sie zuverlässig bei der artgerechten Ernährung Ihres Pudels.

Neben Nass- oder Trockenfutter empfehlen wir Ihnen, die Ernährung Ihres Pudels mit folgenden Produkten zu ergänzen:

  • Bellfor Gelenke & Knochen mit Ovopet liefert Ihrem Pudel wichtige Nährstoffe für die Gelenkgesundheit und kann so dabei helfen Beschwerden wie Hüftdysplasie oder Patellaluxationen entgegenzuwirken.
  • Bellfor Haut & Fell versorgt Ihren Pudel mit ausgesuchten Inhaltsstoffen wie Bierhefe und Insektenprotein, die einen wertvollen Beitrag zu einem dichten und glänzenden Fell leisten können.


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