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Warum Cremes bei schuppiger Haut oft keine Wirkung zeigen

Bellfor Nierenkraft

Ihr Hund leidet unter schuppiger Haut und Juckreiz? Dann sollten Sie diesen Artikel aufmerksam lesen. Denn im Folgenden erfahren Sie, warum Sie diese Symptome unbedingt ernst nehmen müssen. Wir erklären Ihnen, warum sie oft tiefer gehende Ursachen haben und was Sie dagegen unternehmen können. 

Eine oft übersehene Ursache

Bei schuppiger Haut liegt die Vermutung nahe, dass es sich ganz einfach um Probleme mit der Haut handelt. Dementsprechend greifen Hundehalter dann oft zu Cremes und Salben, um die Symptome in den Griff zu bekommen. 

Allerdings führt das in vielen Fällen nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Denn die Behandlung von außen pflegt zwar die betroffenen Stellen. Die eigentliche Ursache der Probleme beseitigt sie jedoch nicht.

Denn schuppige Haut muss nicht zwangsläufig auf ein Hautproblem im eigentlichen Sinne hindeuten. Die tatsächliche Ursache kann durchaus an einer ganz anderen Stelle zu finden sein. So können sich unter anderem Nierenprobleme auf diese Weise bemerkbar machen. 

Die Nieren: unverzichtbar für die Gesundheit

Es ist die Aufgabe der Nieren, Giftstoffe herauszufiltern und aus dem Körper zu entfernen. Dabei erbringt das Organ jeden Tag Höchstleistungen. 

Und normalerweise stellt das auch kein Problem dar. Allerdings können äußere Einflüsse, wie zum Beispiel Rückstände von Medikamenten, Pestiziden oder Futter, die Funktionsfähigkeit der Nieren beeinträchtigen. 

Das hat zur Folge, dass die Filterung nicht mehr richtig funktioniert und sich im Körper der Fellnase vermehrt Schadstoffe ablagern. 

Dies wirkt sich auf vielfältige Weise auf die Gesundheit des Hundes aus und macht sich dann durch recht unspezifische Symptome wie schuppige Haut, Juckreiz oder Haarausfall bemerkbar. Bei einigen Rassen wie dem Malteser führen Nierenprobleme beispielsweise häufig auch zu tränenden Augen. 

Mögliche Folgen von Nierenerkrankungen

Werden die Probleme mit den Nieren zu lange ignoriert, kann das schwerwiegende Konsequenzen haben und das Leben Ihres Hundes dauerhaft beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall ist irgendwann ein Nierenversagen die Folge. Dadurch steigt die Konzentration an Giftstoffen im Körper des Tieres immer weiter an und führt dann letztlich zum Tod. 

Wie Sie die Nieren entlasten können

Wenn bei Ihrem Hund Symptome wie Juckreiz oder schuppige Haut auftreten, ist es ratsam, seinen Nieren etwas Aufmerksamkeit zu schenken und diese bei der Entgiftung zu unterstützen. 

Spezielle Kräuter können dabei helfen, dass die Nieren schon bald wieder normal arbeiten können. Ein Präparat, welches aus genau solchen Kräutern besteht, ist Bellfor Nierenkraft.

Dank einer Kombination aus Ackerschachtelhalm, Birkenblättern, Bärentraubenblättern, Petersilie, Eibischwurzel, Goldrutenkraut, Brennnesselsamen, Artischokenkraut und Ingwer bietet Bellfor Nierenkraft den idealen Wirkstoffkomplex, um die Nieren schonend zu entgiften. 

Nierenkraft hilft dabei, Schadstoffe sanft aus dem Körper zu leiten und die Nieren zu entlasten. Nach der Anwendung verschwinden Beschwerden wie schuppige Haut dann meist wie von selbst. 

Fazit

Bei einem Verdacht auf Probleme mit den Nieren sollten Sie umgehend tätig werden. Anderenfalls können bleibende Schäden die Folge sein. 

Denn Sie müssen bedenken, dass Nierenprobleme nur schwer zu erkennen sind. Selbst ein Bluttest schafft nur dann Klarheit, wenn die Schädigung der Nieren schon weit fortgeschritten ist. 

Wir empfehlen Ihnen, Ihrem Hund zwei mal im Jahr Bellfor Nierenkraft zu geben. Auf diese Weise sind Sie auf der sicheren Seite und können sich neben gesunden Nieren ganz nebenbei auch über ein besseres Hautbild freuen.



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