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Zahnwechsel beim Hund: Dauer und mögliche Komplikationen

Genau wie bei Menschen wachsen bei Hunden zunächst die Milchzähne, die dann während des Zahnwechsels von den bleibenden Zähnen ersetzt werden. Oft geht der Zahnwechsel bei Hunden ohne Probleme über die Bühne. Allerdings kann es dabei durchaus auch zu Beschwerden kommen.

Wann der Zahnwechsel bei Ihrem Hund beginnt, woran Sie mögliche Komplikationen erkennen und wie Sie dem Vierbeiner in diesem Fall helfen können, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Milchzähne und bleibende Zähne bei Hunden

Hunde besitzen insgesamt 28 Milchzähne. Diese sind sehr spitz und wachsen dem Vierbeiner zwischen der dritten und sechsten Lebenswoche. Ab dem vierten Lebensmonat wird das Milchgebiss dann nach und nach durch das bleibende Gebiss ersetzt. 

Der Zahnwechsel dauert bei Hunden etwa drei Monate. Bei größeren Rassen beginnt er meist etwas früher und ist schneller abgeschlossen, als bei kleinen Hunden.

Kontrollieren Sie das Hundegebiss regelmäßig

Wir empfehlen Ihnen, die Zähne Ihres Hundes nicht nur während des Zahnwechsels, sondern bereits von klein auf regelmäßig zu kontrollieren. Auf diese Weise gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner frühzeitig an diese Prozedur. 

Zudem können Sie so mögliche Fehlstellungen seiner Zähne oder andere Beschwerden zeitnah erkennen und von einem Tierarzt behandeln lassen. Das gilt selbstverständlich auch für Hunde, die den Zahnwechsel bereits hinter sich haben. Schließlich soll das bleibende Gebiss ja dauerhaft gesund bleiben.

So funktioniert der Zahnwechsel beim Hund

Der Zahnwechsel ist bei Hunden ein komplizierter Prozess, der zu gegebener Zeit von ganz alleine beginnt und sich in vielen Fällen vollkommen unbemerkt vollzieht.

Die sogenannten Zahnkeime der bleibenden Zähne sitzen unter den Milchzähnen. Während des Zahnwechsels beginnen sie zu wachsen und drücken dabei auf die Wurzeln der Milchzähne. Dadurch sterben diese ab und fallen aus. In den Lücken, die dabei entstehen, wachsen dann die bleibenden Zähne nach.

Mögliche Probleme beim Zahnwechsel des Hundes

Oft geht der Zahnwechsel bei Hunden vollkommen reibungslos vonstatten. Manche Hundehalter bekommen ihn daher kaum mit. Zum Teil werden die ausgefallenen Milchzähne einfach verschluckt oder gehen beim Gassigehen verloren. Manchmal liegen sie auch zuhause auf dem Boden oder stecken im Kauspielzeug des Vierbeiners fest.

Leider ist das jedoch nicht immer der Fall. Einigen Hunden bereitet der Zahnwechsel große Probleme und starke Schmerzen. Das Hauptproblem stellen dabei nicht ausgefallene Milchzähne dar. In der Folge haben die bleibenden Zähne keinen Platz und wachsen daher schief neben den Milchzähnen heraus

Zu den möglichen Ursachen derartiger Probleme beim Zahnwechsel gehören Traumata und Störungen des Wachstums der Kieferknochen sowie zum Teil auch Erbanlagen. Gerade kleine Hunderassen neigen überdurchschnittlich oft zu Problemen mit dem Gebiss, die sich während des Zahnwechsels manifestieren. In der Regel muss der Milchzahn in diesem Fall vom Tierarzt gezogen werden, um Platz für den neuen Zahn zu schaffen.

Beschwerden während des Zahnwechsels beim Hund erkennen

Leidet ein Hund während des Zahnwechsels an Problemen, macht sich das anhand verschiedener Symptome bemerkbar, die in unterschiedlich starker Ausprägung auftreten können.

Als Halter sollten Sie dabei unter anderem auf folgende Anzeichen achten:

  • Fressunlust und daraus resultierend Gewichtsverlust 
  • Verweigerung von Trockenfutter
  • Durchfall
  • Antriebslosigkeit
  • Zahnschmerzen
  • Fieber
  • Bauchschmerzen 
  • Unruhe und Schlafstörungen

So unterstützen Sie Ihren Hund beim Zahnwechsel

Wie Sie sehen, ist der Zahnwechsel bei einigen Hunden mit sehr unangenehmen Beschwerden verbunden. Sie sollten daher darauf achten, Ihrem Vierbeiner das Ganze so angenehm wie möglich zu machen.

Wollen Sie Ihren Hund beim Zahnwechsel unterstützen, stehen Ihnen zu diesem Zweck verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. 

Zunächst einmal sollten Sie während des Zahnwechsels auf jegliche Form von Zerrspielen mit dem Vierbeiner verzichten. Denn diese können zur Zeit durchaus schmerzhaft sein oder gar Zahnschäden verursachen. 

Einige Hunde mögen es zudem, ihr Zahnfleisch vorsichtig massiert zu bekommen. Probieren Sie am besten aus, wie Ihr Vierbeiner darauf reagiert.

Falls Ihrem Hund das harte Trockenfutter während seinem Zahnwechsel Probleme bereitet, können Sie ihm dieses in ein wenig Wasser einweichen oder alternativ gleich zu einem Nassfutter greifen. 

Bellfor Dental Sticks als Unterstützung beim Zahnwechsel

Dental Pulver

Darüber hinaus hat es sich bewährt, Hunden beim Zahnwechsel geeignete Kauartikel wie Kauspielzeug oder natürliche Kausnacks zur Verfügung zu stellen. Das verhindert gleichzeitig auch, dass Ihr Hund Möbel oder sonstige Einrichtungsgegenstände ankaut.

Achten Sie beim Kauf von Kausnacks jedoch darauf, dass diese eine gute Qualität haben und keine ungesunden Inhaltsstoffe enthalten. Wir empfehlen Ihnen zu unseren Dental Sticks zu greifen. Der natürliche Kausnack macht sich den Kautrieb Ihres Hundes zunutze und ist dank ausgewählter Zutaten besonders bekömmlich.

Spezielle Inhaltsstoffe wie Petersilie, Algen, Diatomeen und Insektenprotein (aus den Larven der Schwarzen Soldatenfliege) sorgen dafür, dass sich unsere Dental Sticks ideal für eine natürliche Zahnpflege eignen und Ihren Hund beim Zahnwechsel unterstützen.

Bellfor Dental Care Pulver gegen Zahnbelag

Mit unserem Dental Care Pulver haben Sie die Möglichkeit, die tägliche Zahnpflege bei Ihrem Hund nicht nur während des Zahnwechsels zu unterstützen. Das Pulver muss lediglich einmal täglich unter das Futter gemischt werden und stellt somit weder für den Hund noch für seinen Halter einen zusätzlichen Aufwand dar. 

Die in Bellfor Dental Care enthaltenen Rohstoffe, wie zum Beispiel Algen, tragen dazu bei, Zahnbelägen entgegenzuwirken und können so einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass die Zähne Ihres Hundes auch nach dem Zahnwechsel gesund bleiben.



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