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Zwingerhusten beim Hund: Ursachen, Vorbeugung und Behandlung

Zwingerhusten ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Infektiöse Tracheobronchitis. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung der oberen Atemwege von Hunden, die in erster Linie durch trockenen Husten gekennzeichnet ist, je nach Schwere des Verlaufs aber auch andere Symptome mit sich bringen kann.

Aufgrund seiner Übertragungswege ist Zwingerhusten vor allem dort verbreitet, wo mehrere Hunde engen Kontakt miteinander haben, wie es zum Beispiel in einem Zwinger der Fall ist. Welche Symptome Zwingerhusten bei Hunden verursachen kann, wie er behandelt werden sollte und welche Möglichkeiten zur Vorbeugung es gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Was ist Zwingerhusten?

Zwingerhusten, beziehungsweise eine Infektiöse Tracheobronchitis kann bei Hunden durch unterschiedliche Bakterien und Viren ausgelöst werden. Es ist sowohl möglich, dass ein einziger Erreger für die Infektion verantwortlich ist, als auch, dass mehrere Krankheitserreger daran beteiligt sind.

Zu den möglichen Erregern von Zwingerhusten bei Hunden zählen:

  • Canines Parainfluenzavirus Typ 2 (CPiV-2)
  • Bordetella bronchiseptica
  • Canines Herpesvirus 1 (CHV-1)
  • Canines Adenovirus Typ 2 (CAV-2)
  • Canines Reovirus
  • Mykoplasmen

Zwingerhusten beim Hund - Ursachen

Die Krankheitserreger, welche den Zwingerhusten beim Hund auslösen, werden über die Luft oder als Tröpfcheninfektion, also durch Niesen oder Husten eines infizierten Vierbeiners, übertragen.

Aufgrund dieser Übertragungsformen breitet sich Zwingerhusten vor allem bei Hunden, die zu mehreren auf engem Raum zusammenleben, sehr schnell aus. Das gilt auch für den Fall, dass Hunde im Rahmen von Veranstaltungen wie Hundeausstellungen einen engen Kontakt zueinander haben.

Zwingerhusten beim Hund - Symptome

Die Inkubationszeit des Zwingerhustens bei Hunden hängt vom Erregertyp ab. Sie kann zwischen 2 und 30 Tagen betragen. Zu den typischen Symptomen von Zwingerhusten zählt in erster Linie ein lautes, trockenes Husten, das mit gleichzeitigem Würgen einhergeht, sodass Hundehalter im ersten Moment häufig denken, dass ihr Vierbeiner einen Fremdkörper verschluckt hat.

Der Husten kann dauerhaft auftreten. Es ist jedoch ebenso gut möglich, dass ein an Zwingerhusten erkrankter Hund nur bei Belastungen, wie zum Beispiel während des Spielens, husten muss.

Die Schwere des Krankheitsverlauf ist vor allem davon abhängig, ob der Zwingerhusten beim betroffenen Hund nur durch einen einzelnen oder mehrere Erreger ausgelöst wird. Problematisch wird die Infektion insbesondere immer dann, wenn bakterielle und virale Erreger zusammenkommen.

In diesen Fällen kann Zwingerhusten bei Hunden auch folgende Symptome verursachen:

  • Schnupfen
  • Fieber
  • Entzündung des Rachens (Pharyngitis)
  • Mandelentzündung (Tonsillitis)
  • Entzündung von Bronchien und Luftröhre (Tracheobronchitis)
  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

Zwingerhusten beim Hund - Diagnose

Besteht der Verdacht, dass ein Hund an Zwingerhusten erkrankt ist, sollte der Vierbeiner von einem Tierarzt untersucht werden. Dieser kann anhand der auftretenden Beschwerden in Kombination mit der Vorgeschichte des Vierbeiners darauf schließen, ob der Verdacht begründet ist, oder nicht.

Handelt es sich um Zwingerhusten mit entsprechend schwerem Verlauf, wird der Tierarzt zudem in der Regel einen Erregernachweis durchführen. Zu diesem Zweck entnimmt er mit einem Tupfer Nasen- oder Bronchialsekret, welches er auf die genaue Art des Krankheitserregers untersucht.

Zwingerhusten beim Hund - Heilungschancen und Behandlung

Je nachdem wie stark der Zwingerhusten beim betroffenen Hund ausgeprägt ist und welche Erreger für die Infektion verantwortlich sind, entscheidet der Tierarzt darüber, welche Form der Behandlung erforderlich ist.

So kann die Gabe von Antibiotika zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Bakterien an der Infektion beteiligt sind. Darüber hinaus kann es unter Umständen ratsam sein, zu Medikamenten gegen Fieber und Husten zu greifen. Welche dieser Maßnahmen im Einzelfall ergriffen werden sollten, muss jedoch von Fall zu Fall entschieden werden.

Darüber hinaus ist wichtig, dass Sie bei Ihrem Hund während der Dauer der Erkrankung auf ausreichend Ruhe achten und Stress vermeiden. Sofern aufgrund der durch den Zwingerhusten geschwächten Abwehrkräfte keine weiteren Infektionskrankheiten hinzukommen, ist der Husten in der Regel nach rund zwei Wochen ausgestanden.

Zwingerhusten beim Hund - unsere Empfehlung

Ist Ihr Hund an Zwingerhusten erkrankt, ist ein starkes Immunsystem ein entscheidender Faktor dafür, wie gut der Organismus des Vierbeiners die Infektion verkraftet. Aus diesem Grund empfehlen wir für betroffene Hunde eine Nahrungsergänzung mit Bellfor Immun.

Bellfor Immun ist ein vollkommen natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das unter anderem Insektenprotein, Propolis und Sanddorn enthält. Durch die Kombination aus hochwertigen Aminosäuren und wichtigen Mikronährstoffen wie Vitamin C werden die Abwehrkräfte Ihres Hundes wirkungsvoll gestärkt.

Auf diese Weise leistet Bellfor Immun einen wertvollen Beitrag dazu, dass Ihr Hund seinen Zwingerhusten schon bald überstanden hat und hilft zudem zu verhindern, dass es infolge des geschwächten Immunsystems noch zu weiteren Infektionen kommt.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen Bellfor Immun zur Vorbeugung von Zwingerhusten zu nutzen. Insbesondere während der kalten Jahreszeit, vor und nach Ausstellungen sowie bei Stress im Allgemeinen eignet sich das Präparat perfekt, um die Abwehrkräfte zu stärken und das Risiko einer Infektion zu reduzieren.

Zwingerhusten beim Hund - Impfung

Es besteht außerdem die Möglichkeit, Hunde gegen Zwingerhusten zu impfen. Diese sogenannte Wahlimpfung kann zum Beispiel für Züchter sinnvoll sein, um eine Ausbreitung der Infektion zu vermeiden.

Da Zwingerhusten bei Hunden durch verschiedene Erreger verursacht werden kann, bietet die Impfung zwar keinen vollständigen Schutz vor einer Infektion, sorgt in der Regel jedoch für einen deutlich schwächeren Krankheitsverlauf.

Zwingerhusten beim Hund - unser Fazit

Zwingerhusten ist vor allem bei Hunden, die mit mehreren Artgenossen auf engem Raum zusammenleben, weit verbreitet. Prinzipiell ist eine Infektion vergleichsweise unbedenklich. Sie kann bei geschwächten Vierbeinern und Jungtieren aber durchaus auch lebensbedrohlich werden.

Besteht bei Ihrem Hund der Verdacht, dass er an Zwingerhusten erkrankt ist, sollten Sie daher auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen.

Ein starkes Immunsystem trägt sowohl zur Vorbeugung als auch zur Vermeidung eines schweren Verlaufs und möglicher Folgeinfektionen mit weiteren Krankheiten bei. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen für Ihren Hund vorbeugend sowie im Falle einer Erkrankung an Zwingerhusten eine Nahrungsergänzung mit Bellfor Immun.


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