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Diensthunde: Einsatzkräfte auf vier Pfoten

Diensthunde

Hunde können weit mehr, als nur den treuen Begleiter in Form eines Familienhundes zu geben. Ob als Assistenzhund, als Rettungshund oder gar als Diensthund, der staatliche Organisationen wie die Polizei unterstützt - es gibt zahllose Bereiche, in denen Menschen von den besonderen Fähigkeiten der Vierbeiner profitieren können.


So werden Diensthunde beispielsweise seit Langem in zahlreichen Ländern auf der ganzen Welt eingesetzt und leisten mit ihrer Arbeit oftmals einen wichtigen Beitrag bei der Erledigung hoheitlicher Aufgaben.


Wo Diensthunde in Deutschland genutzt werden, welche Hunderassen für die Ausbildung infrage kommen und welche besonderen Anforderungen es hinsichtlich der Ernährung der Tiere zu beachten gilt, erfahren Sie im Folgenden.

Was sind Diensthunde?

Bei Diensthunden handelt es sich um Tiere, die von staatlichen Stellen genutzt werden, um von Wachdienst über die Personensuche bis hin zum Aufspüren von Sprengstoff verschiedenste Aufgaben zu übernehmen. 


Diensthunde erhalten von der jeweiligen Behörde eine spezielle Ausbildung, die sie auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet und werden stets von einem sogenannten Diensthundeführer geführt. 

Diensthunde haben eine lange Geschichte

Der Einsatz von Diensthunden ist keine Erfindung der jüngeren Vergangenheit. In Frankreich wurden die ersten Diensthunde bereits im 12. Jahrhundert als Stadtwächter genutzt und im 19. Jahrhundert nutzte die Polizei in England Hunde, um nach Whiskyschmugglern zu suchen. 


In Deutschland wuchs die Bedeutung von Diensthunden ab dem Anfang des 20. Jahrhunderts. In den 70er Jahren wurden dann schließlich Spezialausbildungen für Polizeihunde sowie Sprengstoff- und Rauschgiftspürhunde eingeführt.


Doch auch heute sind Diensthunde trotz aller technischen Entwicklungen in vielen Bereichen unverzichtbar und leisten Tag für Tag eine wichtige Arbeit.

Wo Diensthunde eingesetzt werden

Diensthunde kommen weltweit in verschiedenen Bereichen zum Einsatz und haben dementsprechend unterschiedliche Aufgaben, die sie wahrnehmen müssen. Besonders verbreitet ist ihre Nutzung bei der Polizei, beim Militär sowie beim Zoll.

Diensthunde beim Militär

Diensthunde bei der Polizei

Polizeihunde gehören vermutlich zu den bekanntesten Diensthunden überhaupt. Sie werden in zahlreichen Ländern von den Ermittlungsbehörden genutzt und je nach Bedarf für verschiedene Aufgaben ausgebildet. 


Dazu zählen zum Beispiel die Suche nach Rauschgift, Geldmitteln oder Sprengstoff sowie das sogenannte Mantrailing, also die Suche nach Personen. Darüber hinaus werden Diensthunde bei der Polizei beispielsweise auch als Schutzhunde, deren Aufgabe im Stellen von flüchtigen Tatverdächtigen besteht, ausgebildet.

Diensthunde beim Militär

Neben der Polizei haben Diensthunde insbesondere beim Militär eine lange Tradition. Heute kommen sie in Armeen auf der ganzen Welt unter anderem als Wach- oder Schutzhunde sowie zum Aufspüren von Sprengstoff, Drogen oder gesuchten Personen zum Einsatz.


Bei der Bundeswehr werden Diensthunde von der Pioniertruppe, den Feldjägern, der Fallschirmjägertruppe sowie der Luftwaffensicherungstruppe und dem Kommando Spezialkräfte genutzt. Die Ausbildung der Tiere erfolgt in der in Ulmen in der Eifel ansässigen Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr.

Diensthunde beim Zoll

Der Zoll setzt Diensthunde sowohl als Schutzhunde als auch als Spürhunde, die bei der Suche nach Personen, Rauschgift, Sprengstoff, Waffen und anderen Dingen helfen, ein. Der Einsatzort der Vierbeiner beschränkt sich dabei nicht nur auf die Grenzen, sondern erstreckt sich beispielsweise auch auf Autobahnen und Privatwohnungen.


Die Ausbildung der Diensthunde des deutschen Zolls erfolgt in den beiden Zollhundeschulen in Neuendettelsau sowie in Bleckede, die sowohl vom Zoll als auch von der Bundespolizei genutzt werden.

Nicht jeder Vierbeiner kann Diensthund werden

Diensthunde müssen besondere Anforderungen erfüllen und sind in ihrem Alltag oft hohen Belastungen ausgesetzt. Aus diesem Grund werden längst nicht alle Rassen für den Dienst beim Staat ausgebildet. 

Die folgenden Rassen gehören zu den in Deutschland anerkannten Diensthunderassen:

Neben diesen Rassen können allerdings durchaus auch andere Hunde als Diensthunde eingesetzt werden, wobei bei der Wahl letztlich der spätere Einsatzbereich sowie die jeweilige Organisation eine Rolle spielen.


So setzt der deutsche Zoll zum Beispiel ausschließlich Rottweiler, Schäferhunde, Riesenschnauzer, Bouvier des Flandres und Airedale Terrier als Schutzhunde ein, während es für Rauschgiftspürhunde keine Vorschriften hinsichtlich der Rasse gibt.

Die Ausbildung von Diensthunden

Die Ausbildung von Diensthunden

Für die Ausbildung der Diensthunde ist der künftige Arbeitgeber zuständig, wobei Inhalte und Dauer maßgeblich durch den späteren Einsatzbereich der Tiere beeinflusst werden. Denn die Aufgaben eines Schutzhundes sehen natürlich vollkommen anders aus als die Arbeit eines Mantrailers oder eines Rauschgiftspürhundes.


Bei der Polizei müssen angehende Diensthunde zum Beispiel eine 70-tägige Grundausbildung absolvieren, in der sie die grundlegenden Fähigkeiten für ihren späteren Arbeitsalltag erlernen. Am Ende der Ausbildung muss der Vierbeiner sein Können gemeinsam mit dem Hundeführer unter Beweis stellen. 


Erst dann darf er offiziell als Diensthund eingesetzt werden, wobei die Prüfung jedes Jahr wiederholt werden muss, um die Dienstfähigkeit des Vierbeiners auch in der Zukunft zu gewährleisten.

Was bei der Ernährung von Diensthunden wichtig ist

Es versteht sich vermutlich von selbst, dass der Einsatz als Diensthund für die Tiere mit hohen körperlichen und mentalen Belastungen verbunden ist. Für die Gesundheit der vierbeinigen Helfer ist es daher unerlässlich, auf eine hochwertige und bedarfsgerechte Ernährung zu achten. 


Dabei gilt es insbesondere den Energiebedarf, der durch vermehrte körperliche Aktivitäten beim Training und in Einsätzen oft erhöht ist, zu decken. Darüber hinaus ist es wichtig, Diensthunde bei Bedarf mit zusätzlichen Nährstoffen zu versorgen, die sich aufgrund ihres arbeitsreichen Alltags nicht ausreichend über das Futter zuführen lassen.

Das Bellfor Ernährungskonzept für Dienst- und Gebrauchshunde

Mit dem speziellen Bellfor Ernährungskonzept für Dienst- und Gebrauchshunde treffen Hundehalter in jedem Fall eine gute Wahl. Denn nach mehr als 30 Jahren wissen wir sehr genau, worauf es bei einer artgerechten Fütterung ankommt. 


Unsere Produkte enthalten ausschließlich natürliche Zutaten und zeichnen sich neben einer hohen Qualität der Rohstoffe insbesondere durch eine gute Bekömmlichkeit aus. Sie können sich somit sicher sein, dass Ihr Hund bestens versorgt wird und genau die Nährstoffe erhält, die er braucht.

Für Vierbeiner wie Diensthunde, die besonderen Belastungen ausgesetzt sind, empfehlen wir folgende Produkte von Bellfor:

    Bellfor Shiimun Calm

  • Bellfor Premium PUR Aktiv ist unser glutenfreies Trockenfutter mit einem hohen Fisch- und Fleischgehalt sowie zusätzlicher Energie in Form von gut verträglichen Kohlenhydraten aus Reis und Mais.
  • Bellfor Fitness Pulver mit Insektenprotein liefert aktiven Hunden alle essentiellen Aminosäuren und sorgt durch eine optimale Proteinversorgung für eine schnelle Regeneration und eine hohe Leistungsfähigkeit.
  • Bellfor Immun enthält ausgewählte Zutaten, die das Immunsystem unterstützen, sodass Diensthunde ihren herausfordernden und stressigen Alltag gut überstehen.

Unser Tipp für Diensthunde unter Dauerbelastung

Diensthunde müssen einiges aushalten und stehen während ihrer Arbeit nicht selten stundenlang unter Stress. Um dem entgegenzuwirken und den Vierbeinern dabei zu helfen, zur Ruhe zu kommen, kann eine Nahrungsergänzung mit Bellfor Shiimun Calm sinnvoll sein.


Das natürliche Präparat auf Basis des Shiitakes eignet sich ideal, um Stress und Nervosität zu reduzieren und Diensthunde dabei zu unterstützen, Ihren anstrengenden Alltag problemlos zu meistern.


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