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Zwergschnauzer: Hundefutter und Rasseportrait

Zwergschnauzer

Der Zwergschnauzer ist ein kleiner Hund aus Deutschland. Er ist der kleinste Vertreter der drei anerkannten Schnauzertypen und wird von der FCI in Gruppe 2, Sektion 1 (Pinscher und Schnauzer) geführt. Die Kombination aus seinem freundlichen Wesen und seiner überschaubaren Körpergröße machen den Zwergschnauzer zu einem beliebten Familienhund, der sich auch in einer etwas kleineren Wohnung wohlfühlt.

Geschichte des Zwergschnauzers

Der Zwergschnauzer stammt ursprünglich aus Süddeutschland, wo Schnauzer früher als Stallhunde gehalten wurden. Zu ihren Aufgaben zählte dort unter anderem die Jagd auf Ratten und andere Nagetiere.


Zunächst war der Zwergschnauzer keine eigenständige Rasse, sondern wurde schlicht und einfach als rauhaariger Pinscher bezeichnet. Das änderte sich erst um die Jahrhundertwende als Zwergschnauzer und Affenpinscher erstmalig als getrennte Rassen ausgestellt wurden.


Mit der Eintragung in den zweiten Band des Pinscherzuchtbuches wurde der Name Zwergschnauzer im Jahr 1910 dann schließlich offiziell.


Nachdem der Zwergschnauzer zunächst lange Zeit im Schatten seiner beiden großen Brüder stand, fand er nach den beiden Weltkriegen schließlich immer mehr Anhänger. Heute erfreut sich der Zwergschnauzer als Familienhund großer Beliebtheit.

Merkmale des Zwergschnauzers

Der Zwergschnauzer erreicht eine Schulterhöhe von 30 bis 35 Zentimetern sowie ein Gewicht zwischen vier und acht Kilo. Eine explizite Unterscheidung zwischen Hündinnen und Rüden ist im Rassestandard nicht vorgesehen.


Der Körperbau des Zwergschnauzers gleicht dem seiner größeren Brüder. Seine Schulterhöhe entspricht ungefähr der Länge des Rumpfes. Sein allgemeines Erscheinungsbild wirkt kräftig und eher gedrungen als schlank.


Der kräftige Schädel des Zwergschnauzers ist recht lang und mit einem deutlich ausgeprägten Stop ausgestattet. Er besitzt dunkle, ovale Augen von mittlerer Größe, die nach vorne gerichtet sind und einen lebhaften Ausdruck haben. Seine V-förmigen Klappohren sind hoch angesetzt.


Das Fell des Zwergschnauzers ist hart und dicht. Es besteht aus einer dichten Unterwolle sowie mittellangem, dicht am Körper anliegendem Deckhaar. Laut Rassestandard des Zwergschnauzers sind die Fellfarben Weiß, Schwarz, Pfeffersalz und Schwarzsilber erlaubt.


Ein wesentliches äußeres Merkmal des Zwergschnauzers sind sein auffallend langer Schnauzbart sowie die buschigen Augenbrauen. Der Zwergschnauzer verliert nur sehr wenige Haare. Allerdings ist eine regelmäßige Fellpflege sehr wichtig. Zu dieser gehört es unter anderem auch, das Fell etwa zwei- bis dreimal im Jahr zu trimmen.

Die großen Verwandten des Zwergschnauzers

Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Schnauzertypen, die alle als eigenständige Rasse anerkannt werden. Neben dem kleinen Zwergschnauzer gibt es noch den mittelgroßen Standardschnauzer sowie den großen Riesenschnauzer.


Alle drei Rassen unterscheiden sich lediglich durch ihre Körpergröße voneinander, während sie sich hinsichtlich der übrigen äußeren Merkmale nahezu vollständig gleichen.

Zwergschnauzer Wesen und Charakter

Der Zwergschnauzer ist ein kleiner Hund mit einem großen Charakter. Er ist ausgesprochen mutig und eignet sich trotz seiner kompakten Körpergröße sogar durchaus als Wachhund.


Gegenüber Fremden zeigt sich der Zwergschnauzer von seiner misstrauischen Seite, während er zu seinen Haltern eine überaus enge Beziehung aufbaut. Grundsätzlich hat der Zwergschnauzer den Wunsch, seinen Besitzern zu gefallen. Dennoch erweist er sich bisweilen als etwas stur und eigensinnig.


Mit der richtigen Erziehung und ausreichend Beschäftigungsangeboten entwickelt sich der Zwergschnauzer jedoch zu einem treuen Begleiter, der seine Besitzer mit seinem gut gelaunten Wesen zu begeistern weiß.


Im Umgang mit Kindern erweist sich der Zwergschnauzer normalerweise als freundlicher und geduldiger Zeitgenosse. Solange auf die Bedürfnisse des Vierbeiners eingegangen wird, ist eine Haltung als Familienhund daher in der Regel kein Problem.

Aktivitäten mit dem Zwergschnauzer

Beim Zwergschnauzer handelt es sich um einen aktiven und bewegungsfreudigen Hund. Da er heute im Normalfall als reiner Familienhund gehalten wird, ist es wichtig, ihm ausreichend Beschäftigungsangebote zu bieten.


Denn wenn der Zwergschnauzer geistig und körperlich unterfordert ist, kann es durchaus passieren, dass er Verhaltensauffälligkeiten entwickelt oder sich mit Dingen beschäftigt, die ganz und gar nicht im Sinne seines Besitzers sind.


Aktivitäten mit dem Zwergschnauzer

Lange Spaziergänge reichen oftmals nicht aus, um die unternehmungslustigen Energiebündel zufriedenzustellen. Zusätzliche Herausforderungen in Form von Hundesport werden vom Zwergschnauzer in der Regel freudig angenommen.


Vor allem bei der Haltung in einer kleinen Wohnung sind sportliche Aktivitäten im Grunde genommen sogar unerlässlich, um für einen ausgeglichenen und zufriedenen Hund zu sorgen.

Unter anderem eignen sich für den Zwergschnauzer folgende Hundesportarten:

Zwergschnauzer Krankheiten

Eigentlich ist der Zwergschnauzer ein recht robuster Hund. Nichtsdestotrotz gibt es einige Krankheiten, für die bei ihm ein erhöhtes Risiko besteht und die Halter daher kennen sollten.

Insbesondere folgende Krankheiten können beim Zwergschnauzer auftreten:

Zudem neigt der Zwergschnauzer zu verschiedenen Augenkrankheiten, wie zum Beispiel progressiver Retina-Atrophie, Katarakt und Glaukom, sowie zu Augenentzündungen, die durch eine unzureichende Produktion von Tränenflüssigkeit verursacht werden.


Darüber hinaus ist beim Zwergschnauzer ein Erkranken am sogenannten Schnauzer-Komedo-Syndrom keine Seltenheit. Dabei handelt es sich um eine erblich bedingte Entzündung der Haarfollikel auf dem Rücken. Davon abgesehen, dass dies nicht schön aussieht, ist das Schnauzer-Komedo-Syndrom allerdings weitgehend harmlos.

Die richtige Ernährung des Zwergschnauzers

Eine bedarfsgerechte Fütterung ist für das Wohlbefinden des Zwergschnauzers von entscheidender Bedeutung. In diesem Zusammenhang reicht es nicht, dem Vierbeiner die richtige Menge an Kalorien zur Verfügung zu stellen.


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Denn es ist mindestens genauso wichtig, dass das Hundefutter für den Zwergschnauzer eine gute Qualität hat und den Vierbeiner auf bekömmliche Weise mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt.


Wir empfehlen für den Zwergschnauzer eine Fütterung mit unserem getreidefreien Nassfutter Lieblingsmenü. Das Futter besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten. Bellfor Lieblingsmenü ist nicht nur in den klassischen Sorten Lamm und Huhn, sondern auch als hypoallergenes Hundefutter für ernährungssensible Tiere erhältlich.

Darüber hinaus sind folgende Produkte aus unserem Sortiment für den Zwergschnauzer sinnvoll:

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