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Borreliose beim Hund: die unterschätzte Gefahr

Bei Borreliose handelt es sich um eine Infektionskrankheit. Sie wird durch Zecken übertragen und ist bei Hunden recht weit verbreitet. Wird sie nicht rechtzeitig erkannt, kann die Erkrankung einen schweren Verlauf mit bleibenden Schäden nehmen.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie eine mögliche Infektion rechtzeitig erkennen und behandeln lassen. Zudem sollten Sie versuchen, das Risiko für eine Infektion mit den richtigen Maßnahmen zu minimieren.
Was dabei wichtig ist und was Sie selbst zum Schutz Ihres Hundes tun können, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.  

So wird der Hund mit Borreliose infiziert

Zwar können Zecken durchaus auch andere Krankheiten, wie zum Beispiel Anaplasmose und Babesiose, übertragen. Zumindest in Deutschland ist das Risiko für Borreliose jedoch besonders hoch. Denn immerhin tragen durchschnittlich mehr als 30 Prozent aller hiesigen Zecken die Borreliose-Bakterien in ihrem Körper. 
Wird Ihr Hund von einer mit Borrelien infizierten Zecke gebissen, wandern die Bakterien aus dem Darm der Zecke in die Speicheldrüse und von dort schließlich in den Körper der Fellnase. 
Über das Blut breiten sie sich dann weiter aus und gelangen in die Gelenke, sowie zum Teil auch in das Nervensystem und die Organe. 

Symptome und möglicher Krankheitsverlauf

Erste Anzeichen für eine Infektion mit Borreliose können ein Anschwellen des Bisses sowie eine sich ausbreitende Rötung um den Zeckenbiss sein. Allerdings treten diese Symptome nicht immer auf. Zudem sind sie durch das Fell nur schwer zu erkennen. 
Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es, meist erst nach Monaten, zu Muskel- und Gelenkschmerzen, geschwollenen Lymphknoten und Fieber kommen. 
Bei ausbleibender Behandlung kann eine Infektion mit Borreliose schließlich sogar zu Lähmungen und Problemen mit Herz und Nieren führen. 
Behandlung von Borreliose
Im Allgemeinen sind die Symptome sehr unspezifisch und treten zum Teil erst Monate später auf. Das macht es schwer die Erkrankung des Hundes zu diagnostizieren.
Um Borreliose beim Hunde zu heilen, ist es jedoch wichtig, möglichst früh mit der Therapie zu beginnen. Je eher die Infektion erkannt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Heilung.
Sollten Sie bei Ihrem Hund entsprechende Symptome bemerken, empfehlen wir Ihnen daher, umgehend einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser kann einen Schnelltest durchführen, mit dem der Hund auf Borrelien getestet wird. 
Sofern sich der anfängliche Verdacht bestätigt, bekommt das Tier über einen Zeitraum von ungefähr drei bis vier Wochen Antibiotika. 
In der Regel tritt dadurch schnell eine Besserung ein. Ist die Krankheit jedoch schon weiter fortgeschritten oder verläuft nur schleichend, kann die Therapie auch ohne Erfolg bleiben. In diesen Fällen können chronische Beschwerden die Folge sein. 
Eine Infektion verhindern
Die Kombination aus unspezifischen, spät auftretenden Symptomen und dem möglichen schweren Verlauf der Erkrankung macht Borreliose zu einer ernsten Gefahr für die Gesundheit Ihres Hundes. 
Aus diesem Grund sollten Sie alles tun, um eine Infektion zu vermeiden. Ein Verzicht auf Spaziergänge in der Natur kommt natürlich nicht infrage. 
Jedoch sollten Sie Ihren Hund nach jedem Auslauf gründlich nach Zecken absuchen. Wurde er gebissen, ist es wichtig, die Zecke umgehend und vollständig zu entfernen. 
Je schneller desto besser. In der Regel dauert es nach dem Biss mindestens 16 Stunden, bis die Borrelien auf den Hund übertragen werden. Durch ihr schnelles Handeln reduzieren Sie das Infektionsrisiko also deutlich.  
Neben dem zeitnahen Entfernen der kleinen Parasiten kann zudem eine Impfung gegen Borrelien ratsam sein. 
Weitere Möglichkeiten zur Vorbeugung
Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, einen Zeckenschutz zu verwenden. Hier gibt es verschiedene Produkte, die allerdings oft chemische Wirkstoffe enthalten und dadurch Mensch und Tier schaden können. 
Greifen Sie daher lieber zu einem natürlichen Mittel, wie zum Beispiel Bellfor Anti-Zecken. Dieses enthält (vor allem dank der Nutzung von Insektenfett) einen hohen Gehalt an Laurinsäure. 
Durch das Auftragen verändert sich der Geruch des Hundes, sodass er abstoßend auf Zecken wirkt. 
Bellfor Anti-Zecken bietet somit einen wirkungsvollen Schutz gegen Zeckenbisse, ohne dabei die Gesundheit Ihres Vierbeiners zu gefährden.

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