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Tränende Augen beim Hund: Ursachen und Pflegetipps

Augenprobleme sind bei Hunden ein weit verbreitetes Problem. Sie können verschiedene Ursachen haben und sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern.

Wodurch juckende oder tränende Augen bei Hunden ausgelöst werden können und welche Rassen dafür besonders anfällig sind, erfahren Sie in diesem Artikel. Außerdem geben wir Ihnen Tipps für die Augenpflege bei Ihrem Hund.

Diese Hunde sind für Augenprobleme besonders anfällig

Tränende Augen Mops

Auch wenn es prinzipiell bei allen Hunden zu Beschwerden, wie zum Beispiel tränenden Augen, kommen kann, sind einige Rassen aufgrund von anatomischen Besonderheiten besonders anfällig dafür.

Bei diesen Hunden kommt es häufig zu tränenden Augen und anderen Beschwerden:

  • Kurznasige Hunderassen mit hervorstehenden Augen, wie zum Beispiel die Französische Bulldogge und der Mops
  • Rassen, bei denen das untere Augenlid herunterhängt, wie zum Beispiel Mastiffs und Bernhardiner
  • Hunde, bei denen das untere Lid gelegentlich nach innen eingerollt ist, wie zum Beispiel Labradore und Rottweiler
  • Kleine Rassen, bei denen häufig die Tränenkanäle verstopft sind oder zu viele Tränen produziert werden, wie zum Beispiel Pekinesen und Malteser

Mögliche Ursachen für tränende Augen beim Hund

Juckende oder tränende Augen können bei Hunden aus vielfältigen Gründen auftreten und sowohl vergleichsweise harmlose Ursachen haben als auch ein Anzeichen für eine ernste Erkrankung sein.

Leidet Ihr Hund unter tränenden Augen, kann das insbesondere an einer der folgenden Ursachen liegen:

  • Bindehautentzündungen
  • Hornhautentzündungen
  • Entzündungen des Innenauges
  • Reizungen durch Fremdkörper
  • Allergien
  • Trockene Luft oder Zugluft
  • Glaukom (Grüner Star)
  • Der Hund schläft mit offenen Augen

Bindehautentzündungen

Eine Bindehautentzündung kann bei Hunden durch Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst werden. Es ist aber ebenso möglich, dass die Bindehäute zum Beispiel durch trockene Luft, Fremdkörper oder kleine Härchen gereizt werden und sich deshalb entzünden.

Hornhautentzündungen

Die möglichen Ursachen einer Hornhautentzündung bei Hunden ähneln denen der Bindehautentzündung. Häufig sind zudem kleine Verletzungen der Hornhaut, altersbedingte Stoffwechselstörungen oder auch Störungen sowie Hornhautgeschwüre für die Entzündung verantwortlich.

Entzündungen des Innenauges

Entzündungen von Augen

Neben Bindehaut- und Hornhautentzündungen können auch Entzündungen des Innenauges bei Hunden zu tränenden Augen führen. Weitere mögliche Symptome sind ein Zusammenkneifen sowie eine verkleinerte Pupille des kranken Auges. Beides deutet darauf hin, dass der betroffene Vierbeiner unter Schmerzen leidet.

Reizungen durch Fremdkörper

Gelangt ein kleiner Fremdkörper in das Auge des Hundes, versucht der Körper diesen durch eine erhöhte Tränenproduktion herauszuspülen. Oft gelingt das ohne Probleme. Es kann allerdings auch sein, dass der Fremdkörper manuell entfernt werden muss.

Allergien

Im Unterschied zu Menschen machen sich Allergien bei Hunden insbesondere in Form von Hautproblemen bemerkbar. In einigen Fällen kann eine Allergie bei Hunden allerdings auch zu tränenden Augen führen.

Trockene Luft oder Zugluft

Ist ein Hund regelmäßig Zugluft ausgesetzt oder ist die Luft in seiner Umgebung sehr trocken, kann das ebenfalls zu tränenden Augen führen. Gerade im Winter kommt es aufgrund der trockenen Heizungsluft recht häufig zu derartigen Beschwerden.

Glaukom (Grüner Star)

Ein Glaukom, beziehungsweise Grüner Star ist eine chronische Augenerkrankung, bei der unter anderem der Druck im Innenauge erhöht ist und die über kurz oder lang zum Erblinden führt. Tränende und juckende Augen beim Hund können ein erstes Anzeichen für ein Glaukom sein.

Der Hund schläft mit offenen Augen

Gerade brachycephale Rassen wie der Mops schlafen recht häufig mit offenen Augen. Dies kann das Entstehen von Beschwerden wie trockenen oder auch tränenden Augen bei betroffenen Hunden zusätzlich begünstigen.

Augenprobleme beim Hund behandeln

Um die Augenprobleme beim Hund zu behandeln, ist es zunächst einmal erforderlich die genaue Ursache zu kennen. Dabei gilt es unter anderem zu prüfen, ob sich im Auge des Tieres möglicherweise ein Fremdkörper befindet, der entfernt werden muss.

Sind die Tränenkanäle des Hundes verstopft, lassen sich diese im Normalfall mit einer speziellen Spülung befreien, sodass das übermäßige Tränen der Augen recht schnell behoben sein dürfte.

Bei Tieren mit herabhängenden Augenlidern ist es vor allem wichtig, Zugluft zu vermeiden und darauf zu achten, dass die Umgebung möglichst frei von Staub ist. Bei Hunden mit langem Fell kann es zudem sinnvoll sein, die Haare um die Augen zu kürzen, um so Reizungen zu vermeiden.

Es gibt allerdings auch Situationen, in denen sich die tränenden Augen beim Hund nur operativ behandeln lassen. Das ist zum Beispiel bei Tumorerkrankungen der Fall und zum Teil auch bei besonders stark eingerollten Augenlidern notwendig.

Regelmäßige Augenpflege ist bei Hunden wichtig

Eine regelmäßige Augenpflege kann dazu beitragen, Beschwerden wie tränenden oder juckenden Augen vorzubeugen. Sie ist vor allem bei Hunden, die verstärkt zu Augenproblemen neigen, unverzichtbar und sollte zum Teil sogar täglich eingeplant werden.

Nutzen Sie zu diesem Zweck am besten ein geeignetes Pflegemittel auf natürlicher Basis, das Sie in Form von Tropfen in die Augen des Tieres träufeln können.

Natürliche Augenpflege für Hunde von Bellfor

Augenpflege-Tropfen

Mit unseren Augenpflege Tropfen haben wir ein natürliches Produkt für die Pflege empfindlicher Hundeaugen entwickelt. Ausgewählte Inhaltsstoffe wie Aloe Vera und Hyaluronsäure ermöglichen Ihnen eine schonende Reinigung der Augen Ihres Vierbeiners und können so dazu beitragen, Beschwerden wie juckenden oder tränenden Augen beim Hund entgegenzuwirken.

Bellfor Nierenkraft - unser Tipp für Malteser mit tränenden Augen

Eine weitere mögliche Ursache für tränende Augen beim Hund, die die meisten Halter vermutlich nicht in Betracht ziehen dürften und die insbesondere bei Maltesern infrage kommt, sind Nierenprobleme.

Sollte Ihr Malteser unter tränenden Augen leiden, empfehlen wir Ihnen daher, es mit Bellfor Nierenkraft, unserem natürlichen Produkt für die Nierenentgiftung bei Hunden, zu versuchen.

Wann die Augenprobleme ein Fall für den Tierarzt sind

Selbstverständlich sind Beschwerden wie tränende oder rote Augen beim Hund nicht immer harmlos, weshalb es unter Umständen ratsam sein kann, einen Tierarzt aufzusuchen. Schließlich können unbehandelte Augenkrankheiten schlimmstenfalls sogar zu einem Erblinden Ihres Hundes führen.

Ein Tierarztbesuch ist insbesondere bei folgenden Symptomen unerlässlich:

  • Der Hund hat trübe Augen (Eventuell leidet das Tier an einem Glaukom oder einer Hornhautentzündung.)
  • Der Hund hat eitrige Augen (Hausmittel sind hier nur sehr bedingt zu empfehlen.)
  • Bei unterschiedlich großen Pupillen und zusammengekniffenen Lidern (Möglicherweise ist das Innenauge entzündet.)

Darüber hinaus sollten Sie generell immer dann einen Tierarzt aufsuchen, wenn sich das Aussehen der Augen Ihres Hundes in irgendeiner Weise verändert und sie zum Beispiel einen grauen Schleier aufweisen, blutunterlaufen sind, glasig aussehen oder auffällig vergrößert wirken.

Das Gleiche gilt für den Fall, dass das Tränen der Augen länger anhält und die Beschwerden trotz der Nutzung eines geeigneten Mittels für die Augenpflege nicht nachlassen.



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