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Bernhardiner

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Beim Bernhardiner handelt es sich um eine große Hunderasse aus der Schweiz. Dort wurde der Bernhardiner ursprünglich von Mönchen des Hospizes auf dem Großen St. Bernhard als Wach-, Schutz- und Rettungshund gezüchtet. Heute ist der von der FCI in Gruppe 2 eingeordnete Bernhardiner jedoch auch ein beliebter Familien- und Begleithund.

Merkmale des Bernhardiners

Die Lebenserwartung des Bernhardiners beträgt ungefähr 10 Jahre. Die Tiere erreichen eine Widerristhöhe von 65 bis 80 cm (Hündinnen), beziehungsweise 70 bis 90 cm (Rüden). Das Gewicht des Bernhardiners bewegt sich in einem Bereich von 55 bis 80 Kilogramm.

Die großen Tiere zeichnen sich durch einen kräftigen, harmonisch wirkenden Körperbau mit einem breiten Rücken und einem gewölbten Brustkorb aus. Der Kopf des Bernhardiners ist groß und breit und hat eine Stirn mit einer leichten Faltenbildung sowie einer auffallenden Stirnfurche. Seine braunen Augen sind mittelgroß, die mittelgroßen Ohren hoch angesetzt.

Bernhardiner werden sowohl als Kurzhaar als auch als Langhaar gezüchtet. Das Fell ist bei beiden Varianten dicht und glatt anliegend und verfügt über viel Unterwolle. Die Grundfarben des Bernhardiners sind entweder Weiß oder Rotbraun. Der Rassestandard sieht Abzeichen an den Pfoten, der Brust, dem Nasenband, der Blesse, der Rutenspitze sowie im Genick vor.

Bernhardiner Wesen und Charakter

Bernhardiner Charakter

Trotz ihrer beeindruckenden Größe sind Bernhardiner ausgesprochen sensible und sanftmütige Tiere, die sich als äußerst anhänglich erweisen. Obwohl sich ihr Charakter eher als ruhig und zurückhaltend beschreiben lässt, haben sie ein lebhaftes Temperament. Im Umgang mit ihrer Familie und insbesondere mit Kindern zeigt sich ihr selbstloses Wesen, das nicht zuletzt auch zu ihrer Eignung als Familienhund beiträgt.

Aktivitäten mit dem Bernhardiner

Sofern Hundehalter über ausreichend Platz verfügen, sind Bernhardiner ausgezeichnete Familienhunde. Zum Teil werden sie jedoch auch als Wachhunde gehalten. Obwohl sie nach wie vor als Rettungshunde zum Einsatz kommen, hat ihre Bedeutung in diesem Bereich stark abgenommen, da sie zuchtbedingt mittlerweile viel von ihrer ursprünglich vorhandenen Beweglichkeit eingebüßt haben.

In Anbetracht ihrer Größe ist der Bewegungsbedarf von Bernhardinern nicht ganz so hoch, wie bei anderen großen Hunderassen. Dennoch brauchen sie selbstverständlich ausreichend Auslauf. Zudem benötigen sie bei der Erziehung viel Konsequenz und Aufmerksamkeit und auch der Pflegeaufwand sollte nicht unterschätzt werden.

An Hundesportarten eignen sich für Bernhardiner beispielsweise:

  • Obedience
  • Treibball

Bernhardiner Krankheiten

Leider bleibt auch der Bernhardiner nicht von rassetypischen Erkrankungen verschont. Die Tiere leiden vergleichsweise häufig unter Problemen mit den Augen sowie unter Hautkrankheiten.

Wie es bei großen Hunderassen oft der Fall ist, besteht bei Bernhardinern darüber hinaus ein erhöhtes Risiko für Magendrehungen und Hüftgelenkdysplasie.

Bernhardiner Futter

Bernhardiner benötigen ein spezielles, hochwertiges Futter, das sie mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und gleichzeitig dabei hilft, das Risiko einer Magendrehung zu reduzieren.

Es ist wichtig, dass sich die Futtermenge nach dem tatsächlichen Bedarf richtet. Für dessen Bestimmung sind verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel Alter, Gewicht und Aktivitäten des Bernhardiners, entscheidend.

Von normalem Hundefutter abgesehen, empfehlen wir für Bernhardiner außerdem folgende Nahrungsergänzungen:

Das Ernährungskonzept von Bellfor unterstützt die Entwicklung und das Wohlbefinden Ihres Bernhardiners bereits in jungen Jahren.


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