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Würmer beim Hund? Erkennen und Vorbeugen

Wurmbefall ist bei vielen Hundehaltern ein leidiges Thema. Es gibt unterschiedliche Arten, die bei Hunden auftreten können. In Deutschland sind vor allem der Hakenwürmer, der Hunde- und der Fuchsbandwurm sowie Spulwürmer verbreitet.

Obwohl sie nicht direkt lebensbedrohlich sind, entziehen sie dem Körper des Vierbeiners wichtige Nährstoffe. Dadurch kommt es auf Dauer zu einer Unterversorgung, die vor allem für Welpen und ältere Hunde gefährlich werden kann.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie beim Verdacht auf einen Wurmbefall umgehend tätig werden und die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Übertragung von Würmern

Würmer können auf ganz unterschiedlichem Weg in den Körper Ihres Hundes gelangen. So können sie zum Beispiel durch das Futter übertragen werden. Gerade die Fütterung mit rohem Fleisch stellt hier ein Risiko dar. Auch das Lecken am Kot anderer Hunde oder das Fangen von kleinen Tieren wie Mäusen kann zu Würmern führen. Darüber hinaus werden einige Arten durch Flöhe oder Mücken übertragen.

Erschwerend kommt in diesem Zusammenhang hinzu, dass einige Wurmarten monate- oder gar jahrelang ohne Wirt überleben können. Dadurch können sie sich weitgehend unbemerkt verbreiten und dann zum Beispiel über das Wasser in den Körper der Fellnase gelangen.

Prinzipiell lässt sich das Risiko für einen Befall mit Würmern deshalb nie ganz ausschließen. Selbst wenn Sie besonders gut auf Hygiene achten, besteht immer die Gefahr. Solange sie den Wurmbefall rechtzeitig bemerken und behandeln, ist das jedoch kein Grund zu Panik.

Den Wurmbefall erkennen

Erste Anzeichen, die auf einen Wurmbefall hindeuten, sind zum Beispiel häufiges Erbrechen und blutiger Durchfall. Auch wenn Ihre Fellnase ständig ihr Hinterteil auf dem Boden reibt, sind meist Würmer für dieses Verhalten verantwortlich.

Im weiteren Verlauf zeigt sich der Wurmbefall in aller Regel dadurch, dass der Hund deutlich abmagert und auffallend müde und abgeschlagen wirkt. Das liegt unter anderem daran, dass die Würmer ihm einen Teil der Nährstoffe wegnehmen und er so nicht mehr ausreichend versorgt werden kann.

Unbehandelt können Würmer auf Dauer schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen und den Hund ernsthaft krank machen. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass ein Wurmbefall in vielen Fällen nicht sofort erkannt wird.

Aus diesen Gründen ist es unbedingt zu empfehlen, regelmäßig eine Entwurmung durchzuführen. Denn nur so stellen Sie sicher, dass Ihr Hund wurmfrei ist und bleibt und mögliche Folgen für seine Gesundheit vermieden werden.

Vorsicht bei der Wahl der Wurmkur

Um Ihre Fellnase zu entwurmen, müssen Sie ihm eine Wurmkur verabreichen. Bei der Wahl des passenden Präparats ist jedoch Vorsicht geboten. Denn viele Mittel enthalten chemische Wirkstoffe. Diese beseitigen zwar die Würmer. Gleichzeitig führen sie allerdings auch oft zu Nebenwirkungen und belasten den Organismus des Vierbeiners zum Teil ganz erheblich.

Nutzen Sie natürliche Alternativen

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen für die Behandlung gegen Würmer ausschließlich auf natürliche Produkte zu setzen. Nutzen Sie zum Beispiel Bellfor Wurmkur als Alternative zu herkömmlichen Produkten.

Bellfor Wurmkur besteht ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen und kann sowohl bei einem akuten Wurmbefall als auch prophylaktisch eingesetzt werden. Die spezielle Kräutermischung schafft im Darm ein wurmfeindliches Milieu. Gleichzeitig unterstützt sie die Darmgesundheit und stärkt das Immunsystem.

Durch den bewussten Verzicht auf chemische Wirkstoffe ist Bellfor Wurmkur besonders gut verträglich. Zudem kommt es auch bei einer mehrfachen Einnahme nicht zur Bildung von Resistenzen, sodass das Präparat bedenkenlos immer wieder zum Einsatz kommen kann.


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