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Haarausfall bei Hunden reduzieren: so geht’s

Haut&Fell

Jeder Hund verliert, abhängig von seiner Rasse, Tag für Tag eine bestimmte Menge an Haaren. Das ist normal und kein Grund zur Sorge. Denn für gewöhnlich wachsen als Ersatz auch jeden Tag neue Haare nach. 

Es kann jedoch durchaus auch auch sein, dass der Haarausfall über das normale Maß hinausgeht, das Fell dünner wird und sich mit der Zeit sogar kahle Stellen bilden. 

Ist das der Fall, sollten Sie sich auf Ursachensuche begeben und die geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen. In diesem Artikel erfahren Sie, woran ein übermäßiger Haarausfall bei Hunden liegen kann und was Sie dagegen unternehmen können.  

Mögliche Ursachen für den Haarausfall

Die meisten Rassen wechseln zwei mal pro Jahr ihr Fell, um sich so an die unterschiedlichen Temperaturen in Sommer und Winter anzupassen. Sofern es gerade Zeit für den Fellwechsel ist, ist die Ursache für den starken Haarausfall also schnell gefunden. 

Doch auch außerhalb des Fellwechsels kann es aus verschiedenen Gründen zu Haarverlust kommen. Dieser kann unter anderem durch Krankheiten und Parasiten ausgelöst werden. Nach einer erfolgreichen Behandlung wachsen die Haare dann in der Regel recht schnell wieder nach. 

Darüber hinaus können auch Nierenbeschwerden zu Problemen mit Haut und Fell führen und Haarausfall verursachen. In diesem Fall ist eine Entgiftung der Nieren ratsam. 

Häufig weißt der Verlust des Fells aber auch schlicht und einfach auf einen Mangel an Nährstoffen hin. Denn bekommt die Fellnase bestimmte Stoffe nicht, fehlen ihr diese für ein gesundes Fell. 

Verursacht wird ein solcher Mangel meist durch minderwertiges Futter. Dazu zählt übrigens auch unsachgemäßes Barfen. Ebenso kann eine starke körperliche Belastung, wie zum Beispiel durch eine Schwangerschaft, zu einem Nährstoffmangel führen. 

Proteine für die Haare

Haare bestehen zum größten Teil aus Proteinen. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Eiweißversorgung für ein gesundes Fell besonders wichtig. Greifen Sie daher ausschließlich zu hochwertigem Futter mit einem möglichst hohen Anteil an tierischen Proteinen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihrem Hund ausreichend Baustoffe für sein Fell zur Verfügung stehen. 

Vermeiden Sie außerdem Hundefutter mit künstlichen Zusatzstoffen und Getreide. Das reduziert das Risiko für Unverträglichkeiten und senkt so zusätzlich die Wahrscheinlichkeit für Probleme mit Haut und Fell. 

Haut & Fell und Mops

Nahrungsergänzung bei Haarausfall

Von einem guten Hundefutter abgesehen, kann außerdem der Einsatz eines Nahrungsergänzungsmittels dabei helfen, den Fellverlust zu reduzieren. 

Wir empfehlen bei Haarausfall ergänzend zu Bellfor Haut & Fell zu greifen. 

Das natürliche Nahrungsergänzungsmittel liefert Ihrem Hund hochwertige Proteine aus den Larven der schwarzen Soldatenfliege. Die Insektenproteine enthalten alle essentiellen Aminosäuren und sind besonders verträglich. Zudem kann der Körper des Hundes sie sehr gut verwerten.

Dadurch eignet sich Bellfor Haut & Fell perfekt, um die Eiweißversorgung sicherzustellen und Haarausfall entgegenzuwirken.  

Bellfor Haut & Fell enthält jedoch nicht nur eine hochwertige Proteinquelle. Weitere Inhaltsstoffe wie Bierhefe unterstützen die Wirkung zusätzlich. So sorgt Bierhefe dank ihres hohen Gehalts an Biotin, Folsäure und Zink zum Beispiel dafür, dass das Fell schön glänzt und widerstandsfähiger wird. 

Mit Bellfor Haut & Fell unterstützen Sie Ihren Hund bei der Fellpflege von innen. Die spezielle Kombination natürlicher Inhaltsstoffe gewährleistet eine gute Verträglichkeit und bietet gleichzeitig eine wirkungsvolle Hilfe gegen Haarausfall.

Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst.


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